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Trier. Seit einigen Tagen wird unter anderem auf dem Parkplatz Markusberg an der A 64 und in Bitburg für die Reiserückkehrer der A 60 auf das Coronavirus getestet. Der Anlauf an den vier Teststationen in Rheinland- Pfalz ist enorm, was unter anderem auch zur Belastungsgrenze der Mitarbeiter an den Station des DRK und der Bundeswehr führt. Hier machte zuletzt auch die große Hitzewelle zu schaffen. Aber die vielen Helfer sehen sich gut aufgestellt. Probleme gibt es hingegen beim Gesundheitsamt Trier. Wie ein Bericht des SWR es beschreibt, komme das Gesundheitsamt an seine Belastungsgrenze. Die vielen Abstriche in kurzer Zeit zu untersuchen, sei fast nicht möglich. Es fehle deutlich an Personal. Mit unter ein Grund ist die Erfassung. An den Teststation wird derzeit alles schriftlich von Hand erfasst und das müsse dann noch digitalisiert werden. das nimmt Zeit in Anspruch.

22 Menschen positiv getestet

In der Großregion Trier gibt es drei Teststationen, wie beschrieben an der A 64 Markusberg, in Bitburg und am Flughafen Hahn. An allen drei Stellen wurden in der ersten Woche mehr als 6.300 Coronatests durchgeführt. Von diesen Tests liegen liegen mit Stand gestern rund 3.800 Befunde nun vor. Mit Covid-19 sind dabei 22 Menschen positiv getestet worden und sogleich von den Gesundheitsämter untersucht worden. Von den Getesteten waren 20 in einem Risikogebiet und 2 in keinem Risikogebiet, das berichtet der SWR.

  • Text: Infos SWR, eigene Recherche, geschrieben Florian Blaes