Zwei Unfälle mit fünf beteiligten Pkw auf A 48: Drei Personen leicht verletzt

Am Dienstagabend, 09. November, führten zwei aufeinanderfolgende Unfälle mit mehreren beteiligten Fahrzeugen zu einer Vollsperrung der Bundesautobahn 48 für etwa zwei Stunden.

Auf der B 421 verlor eine Autofahrerin die Kontrolle über ihren Wagen. Symbolbild

Gegen 20:45 Uhr ereigneten sich am Dienstag, 09. November, auf der A 48 zwischen der Anschlussstelle Ulmen und dem Autobahndreieck Vulkaneifel zwei aufeinanderfolgende Verkehrsunfälle mit mehreren beteiligten Fahrzeugen.

Erster Unfall auf der A 48

Bei dem ersten Unfall befuhren zwei Autos die rechte Fahrspur hintereinander. Der Fahrer des hinteren Wagen fuhr infolge Ablenkung durch neben der Fahrbahn befindliches Wild auf den vor ihm fahrenden Pkw auf, woraufhin der Auffahrende mit seinem Wagen gegen die Mittelschutzplanke prallte und auf der Überholspur zum Stehen kam.

Zwei unmittelbar folgende Verkehrsteilnehmer hielten auf dem Standstreifen an, um sich nach dem Gesundheitszustand der Unfallbeteiligten zu erkunden.

Zweiter Unfall folgt direkt

In diesem Zeitraum näherte sich ein weiterer Pkw der Unfallstelle und übersah den auf der Überholspur stehenden Wagen, woraufhin es hier zur Kollision kam und der Auffahrende durch den Aufprall weiterhin gegen einen der beiden auf dem Standstreifen stehenden Fahrzeuge prallte.

Zudem wurde ein nachfolgendes Auto durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt.

Fünf beteiligte Fahrzeuge – Drei verletzte Personen

Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt. Fünf Pkw wurden zum Teil erheblich beschädigt. Die Autobahn musste während der Unfallaufnahme für zwei Stunden voll gesperrt werden.

Im Einsatz war das DRK mit zwei Rettungswagen sowie dem Notarzt, die Feuerwehr Ulmen, drei Abschleppunternehmen, die AM Kaisersesch sowie zwei Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Daun und zwei Streifenbesatzungen der Polizeiautobahnstation Schweich.