Symbolbild Coronavirus

Mehrere Politiker haben in den verschiedensten medialen Angeboten über weitere Maßnahmen im Lockdown gesprochen.

Hier wird unter anderem über eine Ausgangssperre für ganz Deutschland in einem Zeitraum von 20/ 21 Uhr bis 5 Uhr gesprochen. In Corona-Hotspots gilt bereits eine solche Anwendung, auch in Rheinland-Pfalz.

Weiterhin steht eine FFP-2 Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und in den Geschäften zur Debatte. Ggf. könnte diese Pflicht auch im Bahnverkehr kommen. Es würden mehrere Möglichkeiten vorliegen, die nun geprüft werden.

Auch eine Homeoffice-Pflicht rückt immer mehr in die Gespräche. Heute werden in einer Videokonferenz die Ministerpräsidenten mit Fachkräften sprechen, um morgen dann mit der Bundeskanzlerin die Ergebnisse zu besprechen.

Corona: Söder spricht erneut von Grenzkontrollen zur Eindämmung

Nach Ansichten von Karl Lauterbach (SPD) müssen noch schärfere Regeln kommen, denn die Menschen nehmen die Appelle nicht mehr Ernst. So müssen Pflichten folgen. Auf die Dauer legen sich die Politiker derzeit bei etwa drei weiteren Wochen im Februar fest.

Die neuen Mutationen seien Besorgniserregend, und gegen diese müsse man konsequent vorgehen, um ein weiteres Ausbreiten zu verhindern.

Morgen ist um 14 Uhr der Corona-Gipfel, auf den viele Menschen warten, was am Ende verkündet wird.