Regeln bei Einreise nach Deutschland bleiben gelockert

Wer nach Deutschland einreist, braucht weiterhin keinen Nachweis über einen negativen Test, Impfung oder Genesenen-Status. Das Bundeskabinett hat die Lockerungen für die Einreise bis 30. September verlängert.
Die Einreise nach Deutschland bleibt weiterhin unkompliziert - vorerst bis Ende September. Symbolbild: Unsplash/ Lukas Souza
Die Einreise nach Deutschland bleibt weiterhin unkompliziert - vorerst bis Ende September. Symbolbild: Unsplash/ Lukas Souza

Keine Einschränkungen für Einreise nach Deutschland

Für die Einreise nach Deutschland wurden im Mai Lockerungen beschlossen, die Ende des Monats ausgelaufen wären. Daher hat das Bundeskabinett diese vorerst bis 30. September 2022 verlängert. Die Einreise bleibt unkompliziert: Demnach müssen Reisende bei der Einreise nach Deutschland weiterhin nicht nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet.

Ausnahme bei Virusvariantengebieten bleibt

Für Einreisende aus einem Virusvariantengebiet gelten nach wie vor die bestehenden strengen Anmelde-, Nachweis- und Quarantäneregelungen. Mit Blick auf das weltweite Infektionsgeschehen sei die Einstufung als Virusvariantengebiet weiter nicht auszuschließen.

Auch wenn es derzeit keine Gebiete gibt, die als Virusvarianten-Gebiete gelten: Aufgrund des weltweiten Infektionsschutzgeschehens ist es nicht auszuschließen, dass neue gefährliche Varianten entstehen können und damit erneut Virusvarianten-Gebiete ausgewiesen werden müssen. Um dann zügig reagieren zu können und den Eintrag aus dem Ausland zu begrenzen, werden die strengen Regelungen für die Einreise aus solchen Gebieten beibehalten.

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Pressemitteilung Bundesregierung (24.08.2022)