Das tote Schaf

Lorscheid. 10 Tage nachdem die Familie Kohl in der Weihnachtsbaumkultur mit Entsetzen feststellen musste, dass ein Schaf gerissen wurde und viele weitere verletzt wurden gibt es nun Neuigkeiten.

Zunächst kann trauriger Weise gesagt werden, dass zu dem einen toten Schaf auch ein weiteres an den schweren Verletzungen verendet ist. Bei einem dritten Schaf sehen die Chancen weiterhin nicht gut aus. Von den drei verschwundenen Schafen, sind zwei wieder da, ein drittes bleibt weiterhin verschwunden und ist nicht mehr auffindbar.

Wie die zuständigen Behörden gestern mitgeteilt haben, liegen die DNA-Tests vor. Hier kann zu 100% gesagt werden, dass es sich nicht um einen Wolf gehandelt hatte. Es war wohl ein ein wildgewordener Hund gewesen.

Aber auch diese Tatsache bringt der Familie Kohl keine Entspannung. „Egal ob Hund oder Wolf, es ist in beiden Fällen schlimm.“