Im Innenhof zwischen den beiden neuen Schulgebäuden (von links): Schulleiter Herbert Schmitt, Klinikoberin Elke Kirsch, Mitglied des Aufsichtsrats Schwester M. Alexandra Krug, Aufsichtsratsvorsitzende Schwester M. Elisabeth Mues, Med. Geschäftsführer Dr. med. Christian Sprenger, Stv. Schulleiterin Brigitte Jaeger, Kaufm. Direktor Markus Koenen, Kaufm. Geschäftsführer Oliver Zimmer, Pflegedirektor Stephan Lutz. Foto: Bettina Leuchtenberg

Das Trierer Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen hat seine Pflegeschule mit vier neuen Klassenräumen erweitert. Mit einer feierlichen Einsegnung wurden diese in der Grünanlage der Vereinigten Hospitien eröffnet.

„Schön, wenn die jungen Menschen auf unseren alten Mauern sitzen“, zitiert Klinikoberin Elke Kirsch bei der Feierstunde deren Stiftungsdirektorin Dr. Yvonne Russell. An die Vertreterinnen der Hospitien richtet sie ein Dankeschön im Namen des Klinikums: „Danke, dass wir hier sein können!“

Am 2. September ist der Ausbildungsbetrieb der Karl Borromäus Schule mit 70 neuen Schülerinnen und Schülern gestartet. „Wir sind froh, die Tradition der Borromäerinnen als dem größten krankenpflegenden Orden in Deutschland weiterführen zu können. Immerhin haben wir hier seit 1849 auch eine Ausbildungsstelle für zukünftige Pflegekräfte,“ so die Klinikoberin. „Die allererste Ausbildungsstätte haben die Borromäerinnen damals auf dem Gelände der Vereinigten Hospitien gegründet. Ein gutes Omen für diesen Tag.“

Markus Koenen, Kaufmännischer Direktor im Klinikum Mutterhaus ergänzt: „Jede der vier Klassen hat Kapazität für 23 Schülerinnen und Schüler. Herzlichen Dank an alle, dass wir in so kurzer Zeit ein so tolles Konzept umsetzen konnten.“

Und auch der Leiter der Krankenpflegeschule Herbert Schmitt ist froh über die neuen Räume: „Zusammen mit unseren bestehenden Räumen an den Standorten Mitte und Nord haben wir beste Möglichkeiten, auch mit neuen pädagogischen Konzepten aktiv werden zu können. So ist gewährleistet, dass auch kleinere Gruppen intensiv lernen und sich austauschen können.“