Deutscher Wetterdienst warnt weiter vor starker Hitze

Seit Tagen klettern die Temperaturen weiter. Heute soll es mit 38 Grad sehr heiß werden. Dafür veröffentlicht der Deutsche Wetterdienst erneut eine amtliche Warnung, weil Hitze sehr gefährlich werden kann.
Die Temperaturen können gebietsweise bis zu 40 Grad erreichen. Symbolbild: Pixabay/ geralt
Die Temperaturen können gebietsweise bis zu 40 Grad erreichen. Symbolbild: Pixabay/ geralt

Schon am Freitag, 17.06.2022, kletterte das Thermometer auf 32 Grad – heute soll es noch heißer werden. Der Deutsche Wetterdienst hat für Samstag deshalb erneut eine amtliche Hitzewarnung herausgegeben. Angesichts der anhaltend hohen Temperaturen ist die Waldbrandgefahr extrem hoch.

Warnung vor starker Hitze

Auch an diesem Samstag, 18.06.2022, wird eine „starke Wärmebelastung“ erwartet. Die Warnung gilt ab 11:00 Uhr bis zum morgigen Sonntagabend. Die Hitze geht weiter – noch dazu belastet eine geringe nächtliche Abkühlung am Sonntag zusätzlich. Besonders im dicht bebauten Stadtgebiet staut sich die Hitze. In der Nacht von Samstag auf Sonntag sinken die Temperaturen nicht unter 24 Grad.

Warnung des Deutschen Wetterdienstes

Im Laufe des Tages erreicht die UV-Strahlung ungewohnt hohe Werte, so die Experten. Deshalb sind Schutzmaßnahmen unbedingt erforderlich. Zwischen 10:30 und 16 Uhr sollten längere Aufenthalte im Freien vermieden werden. Auch im Schatten rät der Wetterdienst neben der Sonnencreme zu schützenden Klamotten:

  • Textiler Sonnenschutz besteht aus: dicht gewebten T-Shirts oder Hemden, Tuch, Kappe oder Hut mit Schirm und Nackenschutz sowie Schuhen, die den Fußrücken schützen. Bei Sonnenschutzkleidung auf die Kennzeichnung achten: UV-Protection-Factor UPF 30 oder Prüfsiegel „UV-Standard 801“.
  • Sonnenbrille tragen. Einen geeigneten UV-Schutz bietet die Kennzeichnung DIN EN ISO 12312-1E mit dem Standard „UV-400“.

Abkühlung im Freibad

Welches Freibad wann geöffnet hat, haben wir in einer Übersicht zusammengestellt: Alle geöffneten Freibäder in der Großregion Trier

Deutscher Wetterdienst (18.06.2022)