Oberbürgermeisterwahl in Trier: Das sagt uns das Plakat von Michael Molitor

Am Sonntag, 25. September 2022, wird in Trier der Oberbürgermeister gewählt.
(c) Florian Blaes
(c) Florian Blaes

News-Trier hat sich ein anderes Format überlegt, zur Berichterstattung über die drei Kandidaten. Wir blicken auf das Plakat, welches in den Straßen hängt. Was sagen uns diese Bilder? Für welche Politik steht der Kandidat?

„Mehr möglich machen.“ – Michael Molitor 

Das ist das Statement des CDU- Kandidaten: 

Ich lebe seit 18 Jahren in Trier und dies auch gerne, daher habe ich mich auch entschieden hier mein Leben privat und beruflich verbringen zu wollen.

Ich lebe allerdings nicht nur in Trier, sondern „lebe“ diese Stadt auch mit alle seinen Vorzügen die unsere wunderbare Stadt zu bieten. Allerdings fällt mir seit Jahren immer mehr auf, dass diese Stadt ihr Potential leider nicht ausschöpft und hier in allen Belangen mehr möglich ist.

Klar, irgendwie kann man hier Wohnen, irgendwie kommt man von A nach B, irgendwie kann man seine Freizeit hier gestalten und Kultur erleben, aber das reicht mir nicht.

Ich möchte Zusammen mit, unserem größten Potential was die Stadt zu bieten hat, unseren Bürgerinnen und Bürger die Stadt gestalten und voranbringen. Daher gilt es ein Oberbürgermeister zu sein, der den Menschen zuhört, der dort Unterwegs ist, wo die Menschen leben oder ihre Freizeit verbringen. Es gilt das unglaubliche Engagement in den Vereinen zu fördern und zu stärken, es muss möglich sein, dass unsere Unternehmer auf eine Stadt treffen, die gewillt ist, diese in ihren Anliegen zu unterstützen.

Wir brauchen eine Verwaltung die als Dienstleister für unsere Bürger auftritt und es ist wichtig seine Kraft als Oberbürgermeister in das Gestalten zu investieren anstelle von verwalten. Gemeinsam mit den Bürgern möchte ich für unsere Stadt mehr möglich machen und ein Lebenswertes Trier über alle Generationen hinweg ermöglichen.“

Über Michael Molitor

Aufgewachsen bin ich in der Eifel, als 16-Jähriger zog es mich nach Trier. Um Menschen aktiv helfen zu können, erlernte ich den Beruf des Gesundheits- und Krankenpfleger im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder.

Seit 18 Jahren ist meine Heimat die wunderschöne und lebenswerte Stadt Trier. Ich lebe mit meiner Partnerin in Trier-Nord und arbeite gerne im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder. Als Lehrling gestartet, bin ich mittlerweile mitverantwortlicher Manager für über 3.000 Mitarbeitende im Krankenhaus. Zudem bin ich Hausoberer der Seniorendienste der Region Trier und Geschäftsführer der Pflegegesellschaft St. Martin gGmbH.

Die lokalen Krisen der letzten Jahre (darunter die traurige Amokfahrt, das dramatische Hochwasser inkl. der Aufnahme von zahlreichen Bewohnern aus dem Seniorenheim Ehrang) habe ich in verschiedenen Krisenstäben der Stadt aktiv begleitet.

Teil des 6-köpfigen Teams welches Corona-Krankenhaus aufgebaut hatte 

Die letzten Jahren waren in Trier von Krisen geprägt „Es war beeindruckend ein Teil des 6-köpfigen Team zu sein, dass das Corona Gemeinschaftskrankenhaus in Trier mit aufgebaut hat. Wir wussten alle nicht was auf uns zu kommt, haben dennoch klare Entscheidungen getroffen und eine Richtung vorgegeben  sowie ein beeindruckende Mannschaft gehabt, die die tägliche Arbeit geleistet hat.“

Traum in Erfüllung gegangen

Persönlich habe ich einen Kurs bei der IHK belegt und diesen erfolgreich abgeschlossen. „Kultur- und Weinbotschafter“ und mir somit einen kleinen Traum erfüllt, um nun die Voraussetzungen zu haben Weinproben etc. durchzuführen. Jetzt kann ich Menschen mit meiner Leidenschaft von Sekt (!), Wein und unserer beeindruckende Gegend anstecken.


Den Beitrag zum SPD Kandidaten Wolfram Leibe finden Sie hier: Oberbürgermeisterwahl in Trier: Das sagt uns das Plakat von Wolfram Leibe

Eigene Recherche, Seite von Michael Molitor