Die Stadt Trier ruft dringend dazu auf, den Stadtteil Trier-Ehrang heute weiträumig zu meiden. Nur Bewohnerinnen und Bewohner, die tatsächlich in Ihre Häuser und Wohnungen müssen, werden eingelassen. Die zahlreichen Autos im Stadtteil, darunter auch „Katastrophentouristen“, blockieren die Wege für Feuerwehr und THW, die dabei sind, die zahllosen Keller abzupumpen. Auch die Fahrzeuge des Amtes StadtRaum und der ART, die den anfallenden Sperrmüll und den Dreck der Straßen abtransportieren sollen, kommen derzeit kaum noch durch. Teilweise missachten die Autofahrer auch die Anweisungen der Polizei- und Ordnungskräfte vor Ort. Einsatzleiter Andreas Kirchartz von der Berufsfeuerwehr: „Bitte halten Sie sich unbedingt an die Anweisungen der Einsatzkräfte. Freunde und Verwandte, die helfen wollen, parken bitte in den Teilen Ehrangs, die nicht vom Hochwasser betroffen sind, und gehen zu Fuß in das Einsatzgebiet.“

Die Einfahrt von der B-53 auf Höhe der Firma Comes ist einseitig gesperrt und wird für Einsatzkräfte freigehalten.

Straßenbehinderungen in der Region Mettendorf, Kordel und Irrel 

Der Bereich um Mettendorf , Kordel und Irrel wurde aufgrund der Vielzahl von Schaulustigen für den Verkehr gesperrt. Rettungskräfte werden behindert. Es wird erneut darum gebeten, nicht in das Katastrophengebiet zu fahren und den Bereich weiträumig zu umfahren.