Das Auswärtige Amt teilt mit: „Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

Vor nicht notwendigen, insbesondere touristischen Reisen nach Luxemburg wird derzeit gewarnt, da Luxemburg die Neuinfiziertenzahl von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten 7 Tagen überschreitet.

Luxemburg ist von COVID-19 vergleichsweise stark betroffen  und erlebt derzeit wieder eine enorme  Zunahme von Neuinfektionen.“

In den letzten 24 Stunden gab es über 100 Neuinfektionen in Luxemburg. 47 Menschen mussten ins Krankenhaus. 

Das RKI schreibt dazu: „Für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet, also auch Luxemburg, aufgehalten haben, kann gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Absonderung bestehen.“

Ob es wieder zu gravierenden Einschränkungen für Pendler kommen wird, ist unklar.

Symbolbild