(c) Florian Blaes

Man sieht die dunkelgrünen Autos und LKW immer dann kommen, wenn irgendwo eine Bombe oder Granaten ect. gefunden wurde. Dann rollen die Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes Rheinland-Pfalz an, um diese zu entschärfen und abzutransportieren.

Doch jetzt berichten mehrere Medien, dass es wohl einige Mitarbeiter unter dem Kampfmittelräumdienst gibt, bei denen nach Hausdurchsuchungen unter anderem Waffen, Zünder und Patronen gefunden wurden. Ob diese aus Entschärfungen stammen, ist derzeit noch unklar. Zunächst hatte der „Trierische Volksfreund“ darüber berichtet.

Insgesamt fünf aktive und ehemalige Mitarbeiter des KMRD stehen derzeit im Fokus der Staatsanwaltschaft Trier. Einer der Beschuldigten soll in der Region Trier sogar ein Panzerfaustrohr mit Treibmittel einem Mann gegeben haben, wie der „Trierische Volksfreund“ weiter berichtet. Im Internet soll mit entschärften Fundstücken gehandelt haben. Die Staatsanwaltschaft hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen.