Jobcenter Trier Stadt/tas

Ab sofort ist es für Kundinnen und Kunden des Jobcenters Trier Stadt wieder möglich zu persönlichen Beratungen vor Ort ins Jobcenter zu kommen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter laden ihre Kunden in individuellen Fällen zu persönlichen Gesprächsterminen ein. Allerdings gelten Corona-konforme Bedingungen. Die Kunden müssen einen negativen und tagesaktuellen Coronatest vorlegen oder vollständig geimpft oder genesen sein. Außerdem ist eine FFP2-Maske zu tragen. Wer keine FFP2-Maske besitzt, kann am Eingang des Jobcenters eine erhalten.

Der Sicherheitsdienst begleitet die Kunden vom Eingang zu den extra eingerichteten Corona-Büros, in denen die Beratungstische mit Spukschutz aus Plexiglas ausgestattet sind. Vor und nach einem Kundengespräch werden alle Flächen desinfiziert und die Büros werden gut durchgelüftet. Die Gespräche haben eine Höchstdauer von 30 Minuten.

Seit dem letzten Lockdown und aufgrund der geltenden Arbeitsschutzregelungen waren bisher nur Telefontermine, Kontakte per E-Mail und über den Postfachservice des Online-Portals www.jobcenter.digital möglich. Wer einen finanziellen Notfall hatte, konnte auch während der Pandemie über das Kommunikationsfenster im Eingangsbereich mit den zuständigen Sachbearbeitern sprechen. Dieses Kommunikationsfenster wird bei schnell lösbaren Anliegen weiterhin genutzt.

Kunden, die einen Termin vereinbaren möchten, können sich über die Service-Nummer 0651 205 7000 oder per E-Mail an jobcenter-trier@jobcenter-ge.de oder per Postfachservice über www.jobcenter.digital ans Jobcenter Trier Stadt wenden. Je nach Anliegen werden sie zeitnah telefonisch zurückgerufen oder zum persönlichen Gespräch eingeladen.