Corona-Fälle bei der Müllabfuhr (ART): Ausfälle und Verschiebungen möglich

In der Region ebenso wie im nahen Grenzgebiet steigt die Anzahl Corona-Fälle täglich. Hinzu kommen die üblichen saisonalen verstärkt auftretenden Krankheitsfälle. Auch bei der Müllabfuhr kann es dadurch derzeit vereinzelt zu Ausfällen oder Verspätungen kommen. Damit die ART Sie auch kurzfristig informieren kann, empfehlen sie die Nutzung der A.R.T. App.

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Für die Müllabfuhr sind zahlreiche Szenarien denkbar, die den Betrieb wesentlich beeinträchtigen können. Von potenziellen Ausfällen bei den beauftragten Abfuhrunternehmen in den Landkreisen Vulkaneifel, Bitburg-Prüm und Bernkastel-Wittlich, über Ansteckungsfälle bei den Fahrern und Werkern des eigenen Fuhrparks, bis hin zu Ausfällen in der Verwaltung des Zweckverbands. „Wir haben mögliche Szenarien geprüft und Lösungen erarbeitet, wie wir unser Leistungsangebot im Ernstfall bestmöglich aufrechterhalten können.“ versichert Dr. Monzel, Verbandsdirektor. „Dennoch sehen wir uns derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen vereinzelt nicht in der Lage, alle Abfuhren termingerecht durchzuführen. Es kann daher zu verspäteter Abfuhr und auch zu Ausfällen kommen. Sollte sich die Situation weiter verschärfen, werden wir uns vor allem darauf konzentrieren, die Abholung von Restabfall und Bioabfällen wie gewohnt sicherzustellen.“

Coronafälle bei der Müllabfuhr 

Derzeit sind insbesondere Beschäftigte der Abfuhr von den coronabedingten Ausfällen betroffen. Die Verwaltung sowie die Entsorgungszentren sind wie gewohnt erreichbar, Anlieferungen weiterhin problemlos möglich. Aufgrund der dynamischen Entwicklung kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass im Extremfall die Erreichbarkeit der Standorte sowie der Abteilungen innerhalb der Verwaltung des A.R.T. nur noch begrenzt gegeben ist.

Kundenapp wird empfohlen 

Der A.R.T. empfiehlt allen Kund:innen die Installation der A.R.T. App. Via Push Nachricht erhalten die App Nutzer der betroffenen Ortschaften kurzfristig Informationen über Ausfälle und Verschiebungen. Sollte es zu weitreichenderen Ausfällen kommen, werden diese auch auf www.art-trier.de veröffentlicht.