KfW-Bank investiert in Bildung, Klimaschutz und mittelständische Unternehmen in der Region Trier

Die bundeseigene KfW-Bank hat zwischen 1. Januar und 30. Juni 2021 in der Region Trier Investitionen in Höhe von insgesamt

Symbolbild Pixabay

Die bundeseigene KfW-Bank hat zwischen 1. Januar und 30. Juni 2021 in der Region Trier Investitionen in Höhe von insgesamt 153,9 Millionen EUR zugesagt. Dazu zählen unter anderem Gründer- sowie Corona-Kredite für Unternehmen, Baukindergeld-Zahlungen, Förderungen klimaschonender Umbaumaßnahmen, Zuschüsse für den Einbau privater Elektrofahrzeug-Ladesäulen und Studienkredite.
Dabei fließen 54,4 Millionen Euro an Antragsteller in der Stadt Trier und 99,5 Millionen Euro im Landkreis Trier-Saarburg.

Mehr Geld für Mittelstand, Bildung, klimaschonendes Wohnen und kommunale Infrastruktur

Dazu sagt der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Steier (49): „Gerade während der Pandemie zeigt sich, wie wichtig die KfW-Bank für unser Land ist. Entgegen der typischen Schwarzmalerei in der öffentlichen Wahrnehmung, investiert Deutschland immer mehr Geld in unseren Mittelstand, in Bildung, in klimaschonendes Wohnen sowie in die kommunale Infrastruktur vor Ort“, so Steier. „Und auch die Folgen der Hochwasser-Katastrophe werden schnell und professionell abgemildert – ich begrüße das 500 Millionen EUR-Sofortprogramm für die extrem stark betroffenen Kommunen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Bayern.“

Hintergrund KfW-Bank:

Die KfW ist eine der führenden Förderbanken der Welt. Seit 1948 setzt sie sich im Auftrag des Bundes und der Länder dafür ein, die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen im Inland und weltweit zu verbessern. 2020 hat sie dafür ein Fördervolumen von 135,3 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt. Davon flossen 33 % in Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz. Im ersten Förderhalbjahr 2021 betrug das Gesamtfördervolumen 49,8 Milliarden EUR, davon 41,1 Milliarden EUR im Inland.

Hintergrund Hochwasser-Hilfe für Kommunen:

Die KfW hat kurzfristig ein Hilfsprogramm für Kommunen in den vom Hochwasser betroffenen Bundesländern im Umfang von 500 Millionen EUR vorbereitet. Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen wird seit dem 28. Juli für die Beseitigung von Hochwasserschäden der „Investitionskredit Kommunen“ der KfW mit einer Laufzeit von 20 Jahren und einem von der KfW subventionierten Zins von -1,00 % zur Verfügung gestellt.