Verbote an den „stillen Feiertagen“: Feiertagsruhe respektieren

Für die „stillen Feiertage“ Allerheiligen (1. November), Volkstrauertag (14. November), Totensonntag (21. November), Heiligabend (24. Dezember) sowie den ersten und zweiten Weihnachtstag (25. und 26. Dezember) bittet das Ordnungsamt um die Respektierung der Feiertagsruhe.
Das Ordnungsamt bittet an den "stillen Feiertagen" um die Respektierung der Feiertagsruhe. Symbolbild: Pixabay
Das Ordnungsamt bittet an den "stillen Feiertagen" um die Respektierung der Feiertagsruhe. Symbolbild: Pixabay

Die Stadt Trier informiert in einer Pressemeldung, dass wie an Sonntagen bis 11 Uhr alles unterlassen werden soll, was die Gottesdienste stören kann. Außerdem bestehen Einschränkungen und teilweise Verbote für Veranstaltungen und Darbietungen, die nicht dem religiösen Charakter dieser Feiertage entsprechen.

Verbot von Tanzveranstaltungen

Besonders gilt das für Tanz- und Unterhaltungsveranstaltungen an Allerheiligen sowie am Volkstrauer- und Totensonntag ab 4 Uhr und Sportevents, die bis 13 Uhr nicht zulässig sind. An Heiligabend sind sie ab 13 Uhr nicht mehr erlaubt.
An Weihnachten gilt das Verbot von Tanzveranstaltungen von Heiligabend, 13 Uhr, bis zum ersten Feiertag um 16 Uhr. Gleichzeitig weist das Ordnungsamt darauf hin, dass an Allerheiligen reine Unterhaltungsveranstaltungen ab 20 Uhr wieder möglich sind. Verstöße gegen die Regelungen können als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden.
Weitere Informationen: 0651/718-2127 und -1323.