PressemitteilungSparkasse Trier beginnt mit Bauarbeiten an der ZentraleTrier,06. Januar2021Landrat Günther Schartz (3.v.l.) undOberbürgermeister Wolfram Leibe (4.v.l.)schwingen zusammen mit dem Vorstand der Sparkasse Trier und dem Projektleiter Thomas Schmidt (1.v.r.) den symbolischen Abrisshammer. Bild: Sparkasse Trier
Am 4. Januar 2021 hat der Vorstand zusammen mit dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates, Herrn Landrat Günther Schartz, und dem stellvertretenden Verwaltungsratsvorsitzenden, Herrn Oberbürgermeister Wolfram Leibe, den offiziellen Startschuss für die Sanierung gegeben. Das 1974 errichtete Gebäude ist in die Jahre gekommen. Im Erdgeschoss werden moderne, helle und freundliche Möglichkeiten für die Beratung der privaten und gewerblichen Kunden entstehen. In den Planungen werden auch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, zum Beispiel aus der Pandemieprävention, Berücksichtigung finden. Die Planung der Raumluft und Raumakustik erfolgt unter Einbindung des renommierten Fraunhofer Institut für Bauphysik.
„Der Umbau unserer Zentrale ist das größte Umbauvorhaben der Sparkasse Trier in den letzten Jahrzehnten “,so Dr. Peter Späth, Vorsitzender der Vorstandes der Sparkasse Trier. Bis Mitte 2022sollen das Erdgeschoss und die erste Etage umgebaut sein. Insgesamt wird der Umbau des fünfstöckigen Gebäudes wohl mindestens drei Jahre dauern. Das Hauptgebäude wird künftig Platz für alle internen Abteilungen sowie eine modern gestaltete Filiale bieten. Auf einer Fläche von 9.600 qm wird alles bis auf das tragende Säulenwerk entfernt. Wände, Böden, Elektrik, Lüftung, Heiz-und Klimatechnik, alles wird erneuert.
Dank der neuen Innenarchitektur, der zukunftsweisenden Arbeitsplatzgestaltung und dem verstärkten Einsatz von mobilen Arbeits-plätzen wird sich der Bedarf an internen Büroflächen um rund die Hälfte reduzieren. Auch die 4.000 qm große Fassade wird erneuert. „Ziel ist es, die Energieeffizienz des Gebäudes deutlich zu verbessern und damit unseren Ressourcenverbrauch weiter zu senken, “so Dr. Späth. Nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch wirtschaftlich betrachtet macht der Umbau Sinn. „Wir investieren zwar anfangs viel Geld in das neue Raumkonzept. Andererseits erzielen wir durch die Vermietung der freiwerdenden Flächenzusätzliche Erträge. Damit rechnet sich die Investition für uns,“ erläutert Herr Dr. Späth