Sturm „Sabine“: Umgestürzte Bäume, Sperrungen, Feuerwehreinsätze, Stromausfälle & Hunderte Einsatzkräfte

0
5437
Werbung

Region Trier. In der vergangenen Nacht ist das Sturmtief „Sabine“ über unserer Region hinweggezogen. Schon am frühen Abend mussten die ersten Feuerwehren zu umgestürzten Bäumen ausrücken. Insgesamt mussten bis zum Morgen über 131 Straßen im Dienstbezirk der Polizei Trier gesperrt werden. Die höchsten Windspitzen in der Region Trier waren in Deuselbach mit 110,5 kmh und Trier mit 97,2 kmh. Der Regionalverkehr der DB auch in unserer Region fiel teilweise bis 12 Uhr aus. Viele Schulen und Kindergärten hatten heute geschlossen. Es gab teilweise Notgruppen.

Nachfolgend ein Überblick der Ereignisse:
Hochwald/ Hunsrück:
Durch die große Anzahl an entwurzelten und abgeknickten Bäumen mussten zahlreiche Strecken vorrübergehend voll gesperrt werden. Davon betroffen waren unter anderem folgende Strecken:
• K75 zwischen Kell am See und Holzerath
• L 146 zwischen Reinsfeld und Holzerath
• K 76 zwischen Kell am See und Gusenburg
• B268 zwischen Zerf und Baldringen
• L 151 zwischen Hermeskeil und Nonnweiler
• L 166 zwischen Damflos und Züsch
• L 165 zwischen Muhl und Börfink
• K 95 zwischen Hermeskeil und Rascheid
• L 164 zwischen Bäsch und Erbeskopf
• B 269 zwischen Morbach und Birkenfeld
• B 50neu zwischen Hochscheid und Longkamp
• L 158 zwischen Monzelfeld und Mülheim
• K 88 zwischen Gornhausen und Gonzerath
Immer wieder kam es zu kurzen Straßensperrungen wegen umgestürzter Bäume, welche aber umgehend von der Feuerwehr und dem LBM beseitigt wurden. Unter anderem:
• B 407 zwischen Kell am See und Reinsfeld
• B 407 zwischen Mandern und Hirschfelderhof
• B 407 Höhe Waldweiler
• B 327 zwischen Malborn und Thalfang
• K 69 zwischen Waldweiler und Weiskirchen
• K 43 zwischen Lampaden und Heddert
• L 141 zwischen Gusenburg und Grimburg
• Und viele mehr…

Trier- Saarburg:
Die Technische Einsatzleitung beendet nach ca. 10h ihren Einsatz anlässlich des Orkantiefs Sabine. Während dieser Zeit befanden sich ca. 225 Einsatzkräfte aus dem Landkreis Trier- Saarburg im Einsatz. Es wurden ca. 50 Einsätze abgearbeitet.
Anlass für den Einsatz war die vom Deutschen Wetterdienst gemeldete Wetterlage mit orkanartigen Böen mit Geschwindigkeiten zwischen 100 km/h bis 120 km/h im Zeitraum von Sonntag, 09.02.2020 18:00 Uhr bis Montag, 10.02.2020 08:00 Uhr. Im Rahmen der Vorbereitungen auf die gemeldete Wetterlage wurde der Führungsstab des Brand- und Katastrophenschutzes Trier-Saarburg als Koordinierungsstelle um 18:00 im Gerätehaus in Konz in Betrieb genommen. Zudem wurden alle Feuerwehreinsatzzentralen der Verbandsgemeinden in Einsatzbereitschaft versetzt.
Im Zeitraum von 02:00 Uhr bis 03:00 Uhr überquerte die gemeldete Unwetterfront mit Orkanartigen Böen den Landkreis Trier-Saarburg und erreichte seinen Höhepunkt. Im Landkreis Trier-Saarburg kam es zu Böen mit Spitzengeschwindigkeiten von 110 km/h.
Aufgrund des Unwetters mussten im Landkreis Trier-Saarburg die erwarteten wetterbedingten Einsätze abgearbeitet werden. Vor allem kam es zu umgestürzten Bäumen, abgeknickten Ästen, abgedeckten Dächern, umherfliegenden und losen Gegenständen, absturzgefährdeten Gegenständen und anderen windbedingeten Einsätzen. In Hermeskeil musste eine Werbetafel gesichert werden, die abzustürzen drohte. In der Verbandsgemeinde Ruwer stürzten Bäume auf eine Stromleitung und ein Gebäude. Auf der B327 kam es aufgrund des Unwetters zu einem Verkehrsunfall mit einem überschlagenen PKW. In den Verbandsgemeinden Hermeskeil und Trier-Land kam es wegen des Unwetters zu Stromausfällen. Hiervon waren die Ortsgemeinden Welschbillig, Zemmer, Hinzert-Pölert, Beuren, Reinsfeld, Hermeskeil und Schleidweiler betroffen. Zwischenzeitlich waren fast 3.000 Personen von dem Stromausfall betroffen. Alle Ortschaften im Landkreis Trier- Saarburg sind zum aktuellen Zeitpunkt wieder regulär mit Strom versorgt. Neben den Unwettereinsätzen mussten im Landkreis Trier-Saarburg auch noch zwei weitere Einsätze bewältigt werden. So kam es in Trierweiler zu einem Kohlenmonoxid-Alarm und in Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenwohnheim. Beide Einsätze wurden durch die Einsatzkräfte regulär abgearbeitet.
Wegen umgestürzter Bäume und anderer Gefahren wurden im Landkreis Trier-Saarburg insgesamt 11 Straßen auf Teilstrecken voll gesperrt. Die Sperrungen dauern teilweise noch an.
Der Führungsstab des Katastrophenschutzes Trier-Saarburg, als Koordinierungsstelle, besetzt durch die Technische Einsatzleitung löste gegen 03:30 Uhr die Einsatzbereitschaft auf. Alle weiteren aufkommenden (wetterbedingten) Einsätze werden eigenständig durch die Verbandsgemeinden abgearbeitet. In den kommenden Stunden sind weiterhin starke Windböen zu erwarten. Daher bleiben die Handlungsempfehlungen des Katastrophenschutzes Trier-Saarburg an die Bevölkerung bestehen:
• Treffen Sie alle Sicherungsmaßnahmen an Ihrem Gebäude und entfernen Sie alle losen Gegenstände.
• Achten Sie auf Ihren Eigenschutz. Begeben Sie sich nicht unnötig in Gefahr.
• Verlassen Sie bei Sturm nicht unnötig das schützende Haus.
• Unterstützen Sie bei Bedarf Ihre direkten Nachbarn, Kinder, ältere Menschen und Behinderte.
• Folgen Sie immer den Anweisungen der Einsatzkräfte.
• Achten Sie auf weitere Informationen.
• Wählen Sie im Notfall immer den Notruf 112.

Im Einsatz befanden sich die Feuerwehreinsatzzentralen und Wehrleiter aller Verbandsgemeinden im Landkreis Trier-Saarburg, die Führungsstaffel der VG Konz, die Technische Einsatzleitung und die Kreisfeuerwehrinspekteure des Landkreises Trier-Saarburg. Der Gefahrstoffzug des Landkreises war als Teileinheit des Unwetterzuges ebenfalls im Einsatz. Zudem die Feuerwehr Kell am See, Zerf, Mandern, Saarburg LZ-Mitte,Beurig, Palzem, Helfant, Stadt Konz, Könen, Hinzert-Pölert, Beuren, Reinsfeld, Hermeskeil, Welschbillig, Zemmer, Osburg, Thomm, Farschweiler, Lorscheid, Waldrach, Prosterath, Kasel, Wincheringen, Kordel, Pluwig-Gusterath, Schweich, Pölich, Mehring, Schleich, Gutweiler, Korlingen, Sommerau, Franzenheim, Hockweiler, Fell, Trierweiler, Sirzenich, Gusenburg, Tawern, Oberemmel und das Technisches Hilfswerk-THW Ortsverband Saarburg.
(Informationen der TEL Trier- Saarburg)

Bitburger- Land:
Um 21:52 Uhr schlug Sturm Sabine auch in Idesheim zu. Gemeldet wurde ein Baum auf der Fahrbahn in der Hofgartenstraße. Bereits während der Ausfahrt wurden weitere Bäume auf der Fahrbahn auf der K 27 Richtung Gilzem und auf der K 30 Richtung Idenheim gemeldet. Während sich die Einheit aus Idesheim gemeinsam mit dem LBM um die Einsatzstellen K 27 und Hofgartenstraße kümmerte, übernahmen die Kameraden aus Idenheim die Einsatzstelle auf der K 30. Gegen Mitternacht konnten alle eingesetzten Kräfte wieder einrücken. (Quelle: Feuerwehr Idesheim)
Zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft wurde am gestrigen Abend vorsorglich jeweils eine Netzersatzanlage der Feuerwehr Bitburg und dem Katastrophenschutz Zentrum Eifelkreis Bitburg-Prüm zur Verfügung gestellt. Da es in Bitburg jedoch im Gegensatz zu anderen Teilen des Landkreises nicht zu einem Stromausfall gekommen ist, mussten die Anlagen nicht in Betrieb genommen werden.
Ein Fachberater des THW unterstützte die Technische Einsatzleitung des Eifelkreises, die während der Unwetterlage als Koordinierungsstelle des Katastrophenschutzes im Kreisgebiet fungierte, bis in die frühen Morgenstunden.
Auf Anforderung der DB Netz AG musste am heutigen Tag die Eifelstrecke zwischen Gerolstein und Trier-Ehrang von Windwurf befreit werden. Vier Helfer unseres Ortsverbandes schnitten das Gleisbett frei und sorgten im größtenteils unwegsamen Gelände dafür, dass keine umgestürzten Bäume in den teils steilen Hängen mehr nachrutschen können.
Abgelöst wurden sie nach etwa acht Stunden von den Kollegen des THW Ortsverband Trier, die von Daufenbach aus den Rest der Strecke bis Ehrang kontrollierten. (Quelle: THW Bitburg)

Südeifel:
Der erste Einsatz hatte die Feuerwehr Ferschweiler bereits am frühen Nachmittag, ein umgestürzter Baum Richtung Weilerbach. Im Laufe des Nachmittages und am Abend kamen es immer wieder zu Einsätzen aufgrund umgestürzter Bäume und die ersten Stromausfälle in der Verbandsgemeinde Südeifel. Um 01.36 Uhr erhielten wir die Meldung das in insgesamt 22 Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde keinen Strom wäre. Betroffen waren über 1.500 Bürger. Um 04:14 hatten wieder alle Ortsgemeinde Strom. Im Laufe des frühen Morgens mussten die Feuerwehren der VG immer wieder zu umgestürzten Bäumen ausrücken bzw. gab es immer wieder mal Stromausfälle. 13 Orte hatten am Montagmorgen keinen Strom, betroffen waren über 1.000 Bürger. Folgende Einheiten waren beim Sturmtief „Sabine“ im Einsatz: FEZ VG Südeifel, Feuerwehr Ferschweiler, Neuerburg, Karlshausen, Rodershausen, Berscheid, Irrel, Wallendorf.
Um 16:45 Uhr hatten alle Orte in der Verbandsgemeinde Südeifel wieder Strom. Alle Feuerwehreinheiten der VG Südeifel sind wieder eingerückt und haben wieder Einsatzbereitschaft gemeldet. Die Feuerwehr Einsatzzentrale (FEZ) der VG in Neuerburg hat ebenfalls Ihre Bereitschaft aufgehoben. Neben zahlreichen umgestürzten Bäumen, die entfernt werden mussten, gab es 3 mal in der VG Südeifel einen großflächigen Stromausfall, davon waren insgesamt über 3.500 Bürger betroffen. Mehrere Feuerwehren besetzten in dieser Zeit ihre Gerätehäuser, um sicherzustellen, dass die Bürgen eine Anlaufstelle haben, um Hilfegesuche abzugeben. Beim Sturmtief Sabine wurde bis jetzt insgesamt 12 Feuerwehren eingesetzt mit insgesamt 152 Einsatzkräften. (Presse Feuerwehr Südeifel)

Trier:
Das Sturmtief „Sabine“ ist an Trier trotz hoher Windgeschwindigkeiten auch im Stadtgebiet zunächst ohne große Schäden vorübergezogen. Die Einsatzkräfte, die auf größere Einsatzmaßnahmen vorbereitet waren, mussten nicht zu großen Schadenslagen ausrücken. In der Berufsfeuerwehr Trier war zusätzlich zur Leitstelle das Lagezentrum von Mitternacht bis 3.30 Uhr besetzt. Bis dahin gab es von 18 Uhr an sechs Einsätze. In den frühen Morgenstunden folgten drei weitere aufgrund von kleineren Sturmschäden. Auf der K-24 zwischen Trier-Biewer und Beßlich musste ein umgestürzter Baum entfernt werden, der die Straße blockierte. An der Ecke Gartenfeldstraße/Kreuzweg bracht ein größerer Ast ab und landete auf der Straße. Die Fahrbahn der B 53 zwischen Pallien und Biewer war zeitweise überflutet.
Das Theater Trier hat die Vorstellung des Stückes „Marlene“ abgesagt. Karten behalten ihre Gültigkeit und können für eine Zusatzvorstellung eingetauscht werden, deren Termin noch bekannt gegeben wird. Regulär stattfinden wird die Vorstellung von „Carmen/Bolero“ um 16 Uhr. Wer jedoch lieber zuhause bleiben möchte, kann seine Tickets eintauschen. Abgesagt wurde auch das Basketballspiel der Römerstrom Gladiators Trier gegen Heidelberg, das für 17 Uhr in der Arena angesetzt war.
Das Amt StadtGrün Trier hatte vorsorglich ab Sonntag, 9. Februar, bis voraussichtlich Dienstag, 11. Februar die städtischen Friedhöfe in Trier für Besucher gesperrt und an den Eingängen entsprechende Warnhinweise angebracht. Darüber hinaus sind die Beschäftigten der Baumpflege der Stadt Trier in Rufbereitschaft gewesen. (Presseamt Trier)

Bernkastel- Wittlich:
Die FEZ Salmtal war am 09.02.2020 ab 16 Uhr dauerhaft bis in die frühen Morgenstunden besetzt
Insgesamt wurden sechs Einsätze in der FEZ abgearbeitet. Der Einsatzschwerpunkt lag dabei im Bereich Eckfeld und Großlittgen. Alle Einsätze waren auf das Unwetter zurück zu führen. Bäume und Äste blockierten die Straße. Die Feuerwehr sicherte in allen Fällen die Einsatzstellen ab und entfernte die Blockaden von der Straße. (Quelle: FEZ Salmtal)

27jähriger wird von Windböe erfasst und überschlägt sich
Hermeskeil. Am 10.02.2020 gegen 08.00 Uhr kam es auf der B 327 zwischen Malborn und Hermeskeil zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 27- jähriger Fahrzeugführer aus dem Kreis Birkenfeld kam mit seinem Fahrzeug linksseitig von der Fahrbahn ab. Hier schlug er in der Böschung ein. Das Fahrzeug wurde erheblich beschädigt. Der Fahrzeugführer wurde leicht verletzt in das Krankenhaus Hermeskeil verbracht. Mitursächlich für die Entstehung des Verkehrsunfalls dürften die starken Windböen gewesen sein. Im Einsatz waren die Polizei Hermeskeil, die Feuerwehr Hermeskeil, das Deutsche Rote Kreuz und ein Notarzt.

Landesbetrieb für Mobilität im Dauereinsatz mit Aufräumarbeiten
Monzelfeld. Nach dem der Sturm „Sabine“ in der Nacht hunderte Bäume umgerissen hatte, sind die Feuerwehren und vor allem am Tag der Landesbetrieb für Mobilität (LBM) mit Aufräumarbeiten beschäftigt. So auch auf der L 158 zwischen Monzelfeld und Mülheim. Auf der Verbindungsstrecke zwischen Hunsrück und der Mosel sind in der Nacht viele Bäume umgestürzt. Diese wurden mit einem speziellen Bagger von der Straße gehoben und mit Kettensägen klein geschnitten. Aber auch Bäume, die neben der Straße hängen geblieben sind, bergen eine große Gefahr und müssen zerschnitten werden. Die Strecke bleibt noch gesperrt bleiben.

Feuerwehr muss lose Dachteile in Beuren/ Hochwald sichern
Beuren/ Hochwald. Am Montagmittag um kurz vor 12 Uhr wurde die Feuerwehr in die Kirchstraße nach Beuren/ Hochwald alarmiert.
Hier meldeten besorgte Anwohner, dass an einem Gebäude durch den starken Wind Dachteile lose runter hängen würden. Nach einer Sichtung wurde die Einsatzstelle großräumig abgesperrt, da der Wind noch während des Einsatzes stark am wehen war. Da es sich bei den losen Teilen um Aspest stücke handelte mussten die Einsatzkräfte Mundschutz tragen. Es gibt noch viele Häuser, die damit gedeckt sind.
Mit der Drehleiter konnte man schließlich die gefährlich hängenden Teile abmontieren und auf den Boden herunterlassen. Zur Sicherheit wurden noch weitere Dachteile entfernt. Verletzt wurde niemand.
Im Einsatz war die FEZ und Wehrleiter VG Hermeskeil, die Feuerwehren aus Hermeskeil, Beuren und Prosterath.

Großer Ast bricht ab, kracht gegen Kirche und Stromleitung
Thomm. Am Montagmittag gegen 12:30 Uhr wurde die Feuerwehr in Triererstraße nach Thomm alarmiert. Hier ist neben der katholischen Kirche ein großer, schwerer Ast abgebrochen und in Fenster der Kirche gekracht. Hierbei wurden kleine Fensterteile der Kirche schwer beschädigt. Bedingt durch den Astbruch, ist der Baum zurückgeschlagen und in eine Stromleitung geraten.
Hier nahm die Feuerwehr Sicherungsarbeiten durch, indem sie mit einem Seilzug einen weiteren großen Ast kontrolliert zu Bruch brachten. Ein Absägen in der Höhe wäre zu riskant gewesen. Anschließend wurden die Äste klein geschnitten. Wie hoch der Schaden an der Kirche ist, ist derzeit unklar. Nach diesem Einsatz wusste die Feuerwehr einen umgestürzten Baum in der Ortslage entfernen.
Im Einsatz war die FEZ und Wehrleiter VG Ruwer, sowie die Feuerwehren aus Thomm, Osburg und Farschweiler.

Es gab natürlich noch viele andere Einsätze, die wir hier nicht aufgezählt haben. Ein DANK an alle Einsatzkräfte!!!