Sturmschäden nach starkem Gewitterschauer in Trier

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Trier. Am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr ist über Trier ein starkes Gewitter mit Sturmböen hinweggezogen.

So kam es erneut zu Feuerwehreinsätzen. Dieses Mal war nicht der Regen das Problem, sondern der Wind.

In Trier Kürenz, im Avelertal kam ein großer Baum einer Stromleitung so gefährlich nahe, dass mehrere größere Äste mit der Drehleiter der Berufsfeuerwehr und Mitarbeiter des SWT weggeschnitten werden mussten.

Hierzu wurde die Hauptverkehrsader Richtung Uni für etwa 20 Minuten durch die Polizei für den Verkehr voll gesperrt. Im Berufsverkehr kam es zu enormen Rückstaus.

Kurze Zeit später musste die Feuerwehr zu einem weiteren Einsatz mit der Drehleiter ausrücken. In der Johannisstraße, in der Trierer Innenstadt, drohten mehrere große, schwere Äste auf einem Ladenlokal zu stürzen. Die Johannisstraße wurde für den Verkehr gesperrt und die Äste beseitigt.

Es kam zu weiteren kleineren Einsätzen, indem größere Äste, die auf Fahrbahnen gestürzt sind, beseitigt werden mussten. Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr der Wache 1 und 2.

(Blaes)