Bundespolizei stellt 120 unerlaubt eingereiste Personen an Grenze De/LUX und Flughafen Hahn fest

Wie die Bundespolizei mitteilt, reißt die Sekundärmigration an der deutsch-luxemburgischen Grenze sowie bei den ankommenden Griechenlandflügen am Flughafen Hahn nicht
Symbolbild Florian Blaes
Symbolbild Florian Blaes

Wie die Bundespolizei mitteilt, reißt die Sekundärmigration an der deutsch-luxemburgischen Grenze sowie bei den ankommenden Griechenlandflügen am Flughafen Hahn nicht ab. Sowohl im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen im Grenzbereich zu Luxemburg als auch bei Einreisekontrollen am Flughafen Hahn stellte die Bundespolizei Trier im Zeitraum 18.06.2021 – 02.07.2021 insgesamt mehr als 120 unerlaubt eingereiste Personen fest.

Bei den Personen handelt es sich um afghanische und syrische Staatsangehörige, meist Familien mit Kindern. Sie nutzen Flugverbindungen aus Griechenland zum Flughafen Luxemburg, bzw. Flughafen Hahn. Vom Flughafen Luxemburg werden die Flüchtlinge von Schleusern nach Deutschland verbracht. Noch während der Personenüberprüfung äußerten alle Personen ein Asylbegehren für die Bundesrepublik Deutschland. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie den Aufnahmeeinrichtungen Trier und Hermeskeil zugeführt.

Ermittlungsverfahren gegen die Migranten wegen unerlaubter Einreise und gegen die Fahrer wegen Einschleusens von Ausländern wurden eingeleitet.