Allgemeines:
Der Dienstbezirk der Polizeiinspektion Prüm umfasst die Verbandsgemeinden Arzfeld,
Prüm sowie Teile der Verbandsgemeinde Gerolstein im Bereich der ehemaligen VG
Obere Kyll.
Im Dienstgebiet der PI Prüm liegt ein Teilstück der A 60 zwischen den
Anschlussstellen Waxweiler und dem Grenzübergang Steinebrück das ebenfalls durch
die PI Prüm betreut wird.
Der Dienstbezirk grenzt zudem an Luxemburg, Belgien und Nordrhein-Westfalen. Mit
der A 60 und B 51 verlaufen, neben der B 265, B 410 und B 421, stark frequentierte
Verkehrsadern mit bedeutendem Anteil an Durchreisenden durch den Dienstbereich.
Viele Streckenabschnitte führen durch Waldgebiete oder trennen land- und
forstwirtschaftlich genutzten Flächen.
Die PI Prüm betreut insgesamt eine Fläche von ca. 870 Quadratkilometern mit einem
Verkehrswegenetz von ca. 656 Kilometern klassifizierter Straßen.

Gesamtentwicklung:
Im vergangenen Jahr 2020 ereigneten sich 1466 Unfälle. Dies bedeutet einen
Rückgang von 227 Unfällen, also ca. 13,41 Prozent.
Die Unfallzahlen im Dienstgebiet der PI Prüm folgen damit dem bundesweiten Trend
für das Jahr 2020. (vgl. Bundesamt für Statistik)
Den Rückgang bringen wir mit den Maßnahmen zur Bekämpfung der CoronaPandemie in Zusammenhang.
Insgesamt fanden weniger Verkehrsbewegungen statt, damit sinkt auch die Anzahl
der Verkehrsunfälle.

Personenschäden:
Hinweis:
– Vorjahreswerte werden in Klammern dargestellt;
– in einem registrierten Unfall mit Verletzten/Getöteten können mehrere Personen zu
Schaden kommen, weshalb die Anzahl der Unfallereignisse nicht mit der Anzahl der
Unfallopfer korreliert;
Die Zahl der Personen die bei Verkehrsunfällen verletzt oder getötet wurden ist
insgesamt gleichfalls rückläufig, so wurden im Jahr 2020 5 (1) Personen bei
Verkehrsunfällen getötet, 59 (82) wurden schwer und 121 (151) Personen leicht
verletzt, dies entspricht einem Rückgang von ca. 21 Prozent.
Leider waren im Betrachtungszeitraum 2020 5 Verkehrsunfalltote zu beklagen, im
Jahr 2019 verstarb lediglich eine Person im Zusammenhang mit einem Unfall im
Straßenverkehr.
Unfallörtlichkeiten:
Die Anzahl der Verkehrsunfälle hat sowohl im innerörtlichen als auch im
außerörtlichen Bereich abgenommen, auf der BAB 60 war eine leichte Zunahme zu
verzeichnen. Die 1466 Unfälle verteilen sich örtlich wie folgt:
innerhalb geschlossener Ortschaften: 493 (580) -15 %
außerhalb geschlossener Ortschaften: 906 (1053) -13,96 %
BAB: 67 (60) + 11,67 %
Die Verkehrsunfälle mit Personenschaden finden in der Mehrzahl außerorts (ohne
BAB) statt.

Die Unfälle mit verletzten, getöteten Personen gliedern sich örtlich wie folgt:
innerhalb geschlossener Ortschaften: 49 leicht und schwerverletzte Personen
außerhalb geschlossener Ortschaften: 124 leicht und schwerverletzte Personen
4 Unfalltote
BAB 7 leicht und schwerverletzte Personen
1 Unfalltoter
Bundesstraßen:
Auf den Bundesstraßen im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Prüm ereigneten sich im
Jahr 2020 insgesamt 367 Unfälle. Bei 49 dieser Unfälle wurden Personen verletzt
oder getötet.
152 der gesamten Unfälle fanden im Zusammenhang mit Wild statt.
Eine Person wurde bei einem Unfall auf einer Bundesstraße getötet
Im Einzelnen verteilen sich die Unfälle wie folgt:
B 410 Büdesheim bis Dasburg, Streckenlänge ca. 56 KM
177 Verkehrsunfälle, davon 24 Unfälle mit verletzten Personen, ein Unfall mit einer
getöteten Person.
Besondere, örtlich eingrenzbare Häufungen liegen nicht vor.
B 265 Prüm bis zur Grenze nach NRW, Streckenlänge ca. 20 KM
72 Verkehrsunfälle, davon 11 Unfälle mit leicht oder schwer verletzten Personen
Eine leichte Häufung von Unfällen im Stadtgebiet Prüm ist festzustellen.
B 51, BAB Abfahrt Prüm bis zur Grenze NRW, Streckenlänge ca. 26 KM
75 Verkehrsunfälle, davon 6 Unfälle mit leicht oder schwer verletzten Personen.
Keine erkennbaren örtlichen Schwerpunkte vorhanden.
Die Differenz zwischen der Anzahl der Unfälle auf den Bundesstraßen B 410, 254 ,51
und der o. g. Gesamtzahl ergibt sich durch die statistische Zuordnung z. B. aufgrund
von mehreren beteiligten Straßen an z. B. Kreuzungen und Einmündungen.
BAB 60 (Grenze Steinebrück bis Anschlußstelle Waxweiler):
Auf der BAB 60 fanden 67 Unfälle statt, dabei wurde eine Person getötet.
Insgesamt fanden 7 Unfälle mit Personenschaden statt.
In 15 Fällen war Wild unfallursächlich.

Landesstraßen:
Auf den Landesstraßen des Dienstbezirkes wurden in 2020 478 Verkehrsunfälle
registriert, davon standen 284 im Zusammenhang mit Wild.
48 aller Unfälle auf Landesstraßen führten zu Personenschäden.
Bei zwei Unfällen wurden 2 Personen getötet.
Kreisstraßen:
Die Kreisstraßen waren mit insgesamt 146 Unfällen belastet.
Bei 22 Unfällen wurden Personen geschädigt, eine Person erlitt tödliche Verletzungen.
Andere, nicht klassifizierte Straßen:
Hierbei handelt es sich um Gemeindestraßen, auch Feldwege, Parkplätze usw. die
dem öffentlichen Verkehrsraum zuzurechnen sind.
Die restlichen Unfälle ereigneten sich auf den sogenannten anderen Straßen.
Bei 22 dieser Unfälle wurden Personen verletzt, Tote waren hier nicht zu beklagen.
4 dieser Unfälle sind auf Wild zurückzuführen.
Besonders zu betrachtende Unfallhäufungspunkte sind vorbehaltlich einer
tiefergehenden Auswertung weder auf den Landes-, noch auf den Bundes- und
Kreisstraßen festzustellen.

Besondere Verkehrsteilnehmer:
-Junge ErwachseneDie Altersgruppe der 18 – 24 – Jährigen stellt einen Bevölkerungsanteil von bundesweit etwa 6 %.
Die jungen Fahrer/-innen waren 2020 an 281 Unfällen, also mit 19,17 % beteiligt. Ihr
Anteil am Unfallgeschehen ist im Vergleich zum Vorjahr (22,45%) erfreulicherweise
gesunken. Die jungen Fahrer-/innen sind aber nach wie vor die auffälligste
Verkehrsteilnehmergruppe und überproportional häufig an Unfällen beteiligt.
Die Anzahl aller Ereignisse mit Personenschäden dieser Altersgruppe beträgt in 2020
32 (10 VUSV, 22 VULV).
Somit liegt ihr prozentualer Anteil bei Unfällen mit verletzten Personen bei 21,63%.
-Motorisierte ZweiradfahrerDie Anzahl der Unfälle motorisierter Zweiräder ist 2020 mit 44 gegenüber 56 Unfällen
des Vorjahres gesunken, auch hier vermuten wir ein pandemiebedingt geändertes
Freizeitverhalten.
Hierbei wurden insgesamt 32 Personen verletzt, eine Person erlitt tragischer weise
tödliche Verletzungen. Bei 33 Unfällen unter Beteiligung eines Motorrades wurde dem
Zweiradfahrer die Hauptursache für das Zustandekommen des Unfalls vorgeworfen.

Die Hauptursache bei den durch die Zweiradfahrer selbst verursachten Unfällen ist
nicht angepasste Geschwindigkeit gefolgt von fehlerhaftem Verhalten beim Überholen
und Fehlern beim Sicherheitsabstand.
Die am häufigsten an Zweiradunfällen beteiligte Altersgruppe ist mit 36,36 % die der
45-64-jährigen.
-LKW-FahrerInsgesamt ereigneten sich auf den Straßen des Polizeibezirks Prüm 204 (176)
Verkehrsunfälle, an denen Lkw beteiligt waren. Der Anstieg von Unfällen unter
Beteiligung von LKW und bewegt sich damit gegen den allgemeinen Trend.
In der Langzeitbetrachtung sind keine Auffälligkeiten feststellbar.
In 174 Fällen wurden dem Fahrer des LKW die Hauptursache zugerechnet.
Hauptursachen waren in der Reihenfolge Fehler beim Abbiegen, Wenden,
Rückwärtsfahren, Fehler beim Sicherheitsabstand und Fehler bei der Wahl der
Geschwindigkeit.
Bei 23 Unfällen kamen Personen zu Schaden.
Eine Person wurde dabei getötet, 8 Personen wurden schwer und 19 Personen leicht
verletzt.
Örtliche Schwerpunkte lassen sich grundsätzlich nicht feststellen, eine leichte
Verdichtung der Unfälle unter Beteiligung von LKW lässt sich auf den
Streckenverläufen der BAB 60 und der B 51 zwischen Prüm und der Landesgrenze zu
NRW feststellen.
.
-Senioren (ab 65 Jahre)-
Sie stellen etwa 22 % der Bevölkerung und waren 2020 an 209 Verkehrsunfällen,
folglich mit ca. 14,26 % beteiligt. In 153 Fällen wurden die Senioren als
Hauptverursacher geführt.
Bei den Unfällen unter Beteiligung von Senioren wurde 1 Mensch getötet, 9 Personen
wurden schwer und 15 Personen leicht verletzt.
Der Anteil von Unfällen unter Beteiligung von Senioren liegt damit unter ihrem Anteil
an der Gesamtbevölkerung. 79 dieser Unfälle erfolgten unter Beteiligung von
Personen über 75 Jahren.
Die Zahlen bewegen sich langfristig auf einem gleichbleibenden Niveau.

Unfallursachen:
Wildunfälle:
601 Unfallereignisse (40,96%) geschahen durch Konflikte mit Wildtieren auf der
Fahrbahn, eine Person wurde hierbei leicht verletzt. Im Vorjahr waren es 716
Wildunfälle.

Durch die aufnehmenden Beamten wurde der dabei entstandene Gesamtschaden auf
ca. 981.000 Euro geschätzt, hier ist von einem tatsächlich eher höherem Wert
auszugehen.
Die meisten dieser Unfälle ereigneten sich in der Zeit von 18.00 -07.00 Uhr, also
während der Dämmerung bzw. in der Nachtzeit.
Die stetig hohe Anzahl an Unfällen mit Wildtieren bringt die Polizei Prüm in
Verbindung mit der ländlichen geprägten Ausgestaltung des Dienstgebietes sowie der
hohen Wildpopulation. Der Wechsel zwischen Waldgebieten und offenen,
landwirtschaftlich bearbeiteten Flächen sowie Wiesen bietet dem Wild ausreichend
Einstände und Nahrung. Die am häufigsten beteiligten Wildtierarten sind Reh- und
Schwarzwild.
Einer der Gründe für die nach wie vor hohe Wildpopulation, trotz einer Rekordstrecke
bei Schwarzwild (Wildsauen) im Jagdjahr 2019/2020, sind die aktuell günstigen
Lebensumstände mit milden Wintern und einem reichhaltigen Nahrungsangebot. Im
Jagdjahr 2019/2020 wurden nach Auskunft des Kreisjagdmeisters für den Eifelkreis
6405 Stück Schwarzwild erlegt.
Im Bereich des Reh- und Rotwildes wurden gleichfalls steigende Abschusszahlen
mitgeteilt

Geschwindigkeit:
Nicht angepasste Geschwindigkeit ist nach wie vor eine Hauptunfallursache für
schwerste Unfälle. 2020 wurden in 211 (185) Fällen Verstöße gegen die
Geschwindigkeitsvorschriften als Unfallursache festgestellt, dies entspricht einem
Anteil von 20,8 %.
In der Langzeitbetrachtung stellt dies eine Steigerung von ca. 4 % dar. Ob sich dieser
Trend verfestigt wird sich zeigen.
Die Überwachung der Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeiten wird sicherlich
einer der Schwerpunkte der Maßnahmen zur Verkehrsüberwachung bilden.
Bei den 211 Unfällen wurden 4 Personen getötet, 39 schwer und 42 leicht verletzt.
Der Anteil aller getöteten oder verletzten Personen liegt bei diesen Unfällen bei
45,95 %.
Somit ist die Ursache Geschwindigkeit signifikant für Unfälle bei den Menschen zu
Schaden kommen.
Mehr als 50 % der in diesem Kontext als Hauptverursacher geführten Unfallbeteiligten
waren zwischen 18 und 34 Jahren alt, also der eher jüngeren Gruppe zuzurechnen.
Der Bevölkerungsanteil der 20-34-jährigen liegt in den VG’en Prüm, Arzfeld und
Gerolstein zwischen circa 15-17 Prozent (vgl. Landesamt für Statistik, Stand 31.12.19)

Straßenbenutzung:
Die Benutzung der falschen Fahrbahnseite führte 2020 in 103 Fällen (2019: 100) zu
Verkehrsunfällen. Bei 17 dieser Unfälle wurden Personen getötet (2) oder verletzt.
Diese Ursache wird u.a. aufgeführt, wenn ein Fahrzeugführer gegen das
Rechtsfahrgebot verstößt oder verbotswidrig andere Straßenteile benutzt.
Ein nicht geringer Anteil der Verstöße gegen das Rechtsfahrgebot dürfte auf
Ablenkung durch die Nutzung von Mobiltelefonen oder anderen elektronischen
Geräten zurückzuführen sein.
Jeder der sich im öffentlichen Straßenverkehr bewegt dürfte festgestellt haben, dass
es immer noch Fahrzeugführer gibt die während der Fahrt ihr Handy benutzen.
Auch in diesem Themenfeld kündigt die Polizei Prüm weitere Kontrollen an.
Jeder der sich abgelenkt im Straßenverkehr bewegt stellt eine potentielle Gefahr für
andere Menschen dar.

Verkehrstüchtigkeit:
Darunter versteht man insbesondere, ob der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol,
Drogen, Medikamenten oder übermüdet fuhr und dies für das Unfallereignis ursächlich
war. Insgesamt waren in diesem Bereich 34 (49) Unfälle zu verzeichnen, unter diesen
waren 2 VU mit je einem Getöteten, 11 mit Schwer- und 13 mit Leichtverletzten.
In 19 der genannten Fälle wurde Alkohol und in 3 Fällen Drogeneinfluss als Ursache
festgestellt.

Weitere Ursachen sind folgende Fehler beim:
Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren : 278, davon 2 VUSV, 4 VULV;
Abstand: 178 VU, davon 8 VUSV, 18 VULV
Vorfahrt: 71 VU, davon 2 VUSV, 30 VULV
Überholen: 32 VU, davon 3 VUSV, 8 VULV
Ladung und Besetzung: 7 VU, davon 1 VUSV, 3 VULV
Falschen Verhalten der Fußgänger: 7 VU, davon 2 VUSV, 1 VULV
Vorbei/Nebeneinanderfahren: 9 VU, kein VU mit Personenschaden
Falschen Verfahren gegenüber Fußgängern: 3 VU, davon 1 VUSV, 2 VULV
Andere Fehler beim Fahrzeugfehler: 64 VU, davon 6 VUSV und 7 VULV.
Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (sog. „Unfallflucht“)
Für das Jahr 2020 wurden 193 (2019:227) Fälle des unerlaubten Entfernens vom
Unfallort erfasst, 88 dieser Fälle sind bereits aufgeklärt, weitere Ermittlungen erfolgen.
Hinweis:
Bei der Aufschlüsselung von Unfällen mit Personenschaden kann es zu
Doppelnennungen kommen. Bei einem VU können dem Verursacher bis zu 3
Ursachen zugeordnet werden. Z. B Alkoholeinfluss, Verstoß Geschwindigkeit und
Verstoß Rechtsfahrgebot. So dass es bei der Aufschlüsselung zu Doppelnennungen
kommen kann.

Fazit und Maßnahmen:
Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich die absoluten Unfallzahlen im Jahr
2020 aufgrund der pandemischen Lage verringert haben.
Aufgrund der Besonderheiten im Zusammenhang mit den Maßnahmen zur
Bekämpfung der Pandemie lassen sich keine Aussagen darüber treffen, wie die
Zahlen für das Jahr 2020 in einer Langzeitbetrachtung zu bewerten sind.
Die maßgeblichen Unfallursachen und schwersten Unfallfolgen stehen weiterhin im
Zusammenhang mit Geschwindigkeitsverstößen.
70 von 148 Unfällen mit Personenschaden sind auf die Ursache überhöhte, nicht
angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen.
Da sich wie geschildert aktuell keine örtlichen Schwerpunkte von Unfällen mit der
Ursache Geschwindigkeit erkennen lassen, werden die Kontrollen flächendeckend
erfolgen.
Für eine Strecke von 25 Kilometern benötigt man bei Tempo 100 KM/H 15 Minuten,
bei einer Geschwindigkeit von 120 KM/H 12,5 Minuten und das nur unter optimalen
Bedingungen. Nach grober Faustformel beträgt der Anhalteweg bei 100 KM/H 130
Meter bei 120 KM/H liegt er schon bei 170 Metern.
Jeder sollte sich fragen, ob die geringe Zeitersparnis das deutlich erhöhte
Gefahrenpotential wert ist.
Maßnahmen zur Verhinderung von Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss sowie
Kontrollen zur Bekämpfung der Nutzung elektronischer Geräte im Zusammenhang mit
dem Führen von Fahrzeugen werden kontinuierlich fortgesetzt werden.
Neben unseren Kontrollen appellieren wir an alle Verkehrsteilnehmer sich
aufmerksam, regelkonform, vorsichtig und rücksichtsvoll im Straßenverkehr zu
bewegen.
Polizeiliche Verkehrsüberwachung ist kein Selbstzweck, sie dient der Sicherheit aller.