Feuerwehr Weiskirchen
Nicht nur bei uns in der Region Trier und besonders in Rheinland- Pfalz hieß es am Freitagabend „Land unter“. Auch im Saarland gab es schwere Unwetter in Form von ergiebigem Regen der einfach nicht weiter ziehen wollte.
So war auch die Gemeinde Weiskirchen unmittelbar hinter der Landesgrenze und den Ortschaften aus der Region ( Mandern und Waldweiler) schwer getroffen worden. Während es rundherum fast nichts zu tun gab, war die Feuerwehr in Weiskirchen mehr als 5 Stunden im Großeinsatz tätig.
Wie die Feuerwehr mitteilt, waren hier besonders überflutete Straßen und Wassereinbrüche in Gebäude die Hauptaufgabe der 65 Einsatzkräfte der Feuerwehr. Es gab so viele Einsatzstellen, dass die Löschbezirke aus dem benachbarten Losheim hinzugerufen werden mussten und zur Koordinierung am Gerätehaus in Weiskirchen die Technische Einsatzleitung (TEL) errichtet werden musste. Ebenso war der Einsatzleitwagen 1 (ELW) im Einsatz.
Einen Schwerpunkt der Unwetterereignisse war hierbei die überregional bekannte Hochwald- Klinik. Hier bahnte sich eine kleine Flut aus Wasser- und Schlammmassen den Weg in die Kellerräume der Reha. Zahlreiche Räume, darunter auch der Heizungsraum wurden schwer betroffen. In stundenlanger Arbeit wurden diese leer gepumpt und vom Schlamm befreit. Inwieweit der Rehabetrieb derzeit eingeschränkt ist, ist derzeit unbekannt. Weitere unwetterbedingte Einsätze gab es in Konnfeld und Rappweiler.
Die Aufräumarbeiten der Feuerwehren zogen sich auch noch über das Wochenende hin.
Im Einsatz war die Feuerwehr Weiskirchen-Konfeld, Rappweiler-Zwalbach, Weierweiler, Mitlosheim und Losheim am See. Zudem der Wehrführer Weiskirchen, Wehrführer Losheim am See, Gemeindebauhof, Gemeindewasserwerk, Hochwald Wasser GmbH und die Polizei.
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