Symbolbild Polizei

Trier. Gleich zwei neue Betrugsmaschen, um an Geld zu kommen, wurden in den letzten tagen durch die Kriminalpolizei bekannt. In den Fällen wird aktuell ermittelt.

  1. Betrugsmasche: Hier haben die Betrüger es auf die Gastronomen abgesehen. Sie nutzen die aktuellen Hygienevorschriften und Abstandsregeln aus, um geben vor, dass sie im Auftrag der Behörden die Gaststätten und Betreibe schulen müssen. Hierbei werden eine Vielzahl an Fragen gestellt. Zum Abschluss werden versucht kostenpflichtige Leistungen zu verkaufen

Hier weist die Polizei daraufhin, dass Kontrollen und Schulungen in solchen Betrieben ausschließlich vom Veterinäramt durchgeführt werden. Im Zweifel erkundigen Sie sich dort und weisen telefonische Angebote zurück.

2. Betrugsmasche: Anrufer geben sich als Bankmitarbeiter aus und geben an, dass sie die Onlinekonten der Kunden überprüfen müssen aufgrund neuer Regelungen. Sie bitten die Opfer im Gespräch ihre TAN- Verfahren durchzuführen und die Kontonummer zu nennen. Die Täter sind nun in der Lage Geld abzuheben

Die Polizei rät, geben niemals am Telefon ihre Kontonummer und Geheimzahl oder TAN preis.

  • Text: Info Kriminalpolizei, geschrieben Florian Blaes