Verbrannter Acker

Götzeroth. Wie die Polizei mitteilte kam es am Freitag, den 07. August gegen 16 Uhr zu einem großen Flächenbrand bei Götzeroth. Die Ortschaft liegt im Hunsrück zwischen Morbach und dem Flughafen Hahn. Dort stand ein mehr als 2,5 Hektar großes abgeerntetes Stoppelfeld in Brand, Eine Rauchsäule war bis zu 10 Kilometer weit sichtbar. Die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr konnten die Flammen schnell eindämmen und ein noch weiteres ausbreiten, vor allem auf einen angrenzenden Wald, verhindern. Landwirte rückten hier ebenfalls mit ihren Traktoren und Grubbern an und unterstützten die Einsatzkräfte. Als Ursache wird ein Funkenflug bei Arbeiten auf dem Feld vermutet. Im Einsatz waren die Führungsstaffel und der Wehrleiter der Verbandsgemeinde BKS, die Feuerwehren aus Kleinich, Longkamp, Hochscheid, Morbach, Bernkastel- Kues, Gonzerath, Kröv und Noviand.

Weitere Flächenbrände in der Eifel 

Ebenfalls am Freitagnachmittag, 07. August kam es an der B 410 bei Weinsheim in der Eifel zu einem großen Flächenbrand. Hier brannte eine Wiese mit Heu auf der Rundballen gepresst wurden. Mit viel Wasser von Wechselladefahrzeugen und Abrollbehälter Wasser konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Im Einsatz waren die Wehren aus Weinsheim, Prüm und Schönecken.

Bereits am Dienstag, 04. August um 15:14 Uhr kam es in Scheuern in der VG Südeifel zu einem großen Flächenbrand. Wie die Feuerwehr mitteilte kam es ebenfalls bei Mäharbeiten zu Funkenflug, was den Brand auslöste. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell in den Griff bekommen und auch hier ein Übergreifen auf einen Wald verhindern. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Berkoth-Uppershausen-Scheuern, Neuerburg, Ammeldingen und Mettendorf sowie die Wehrleitung und FEZ der VG Südeifel.
Im Kylltal bei St. Thomas kam es am Donnerstag, 06. August zu einem großen Flächenbrand auf einer Wiesenfläche an einem Waldrand. Hier standen 3 Hektar, laut Trierischem Volksfreund, in Brand. Die Feuerwehr konnten schlimmeres verhindern und das Feuer löschen.
  • Text: Infos der Polizei und der Feuerwehren und eigene Recherche
  • Bild: Polizei Morbach