Trier (ots)

Am Mittwochnachmittag stellte eine Streife der Bundespolizei um 14:30 Uhr am südlichen Durchgang zwischen Hauptgebäude und Fahrradparkhaus zwei herrenlose schwarze Rucksäcke fest. Eine Nachfrage bei den vor Ort befindlichen Reisenden verlief negativ. Der Durchgang wurde daraufhin auf beiden Seiten gesperrt und der Zugverkehr auf Gleis 11 auf andere Gleise umgeleitet. Insgesamt befanden sich vier Streifen der Bundespolizei vor Ort. Um 15:30 Uhr stellte ein speziell ausgebildeter Diensthund die Unbedenklichkeit der Gegenstände fest. Die Absperrung wurde daraufhin aufgehoben und der Zugverkehr auf Gleis 11 wieder aufgenommen. Es kam zu keinen Zugverspätungen. Es gab lediglich leichte Abweichungen im Betriebsablauf. Bei den Eigentümern der Rucksäcke dürfte es sich um zwei Schülerinnen handeln. Warum die beiden ihre Rucksäcke dort zurückgelassen haben, bleibt Gegenstand weiterer Ermittlungen. Herrenlose Gepäckstücke können umfangreiche Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei verursachen und zu erheblichen Betriebsstörungen im Bahnverkehr führen. Achten sie stets auf ihre mitgeführten Gegenstände, um Störungen des Bahnbetriebs zu vermeiden.

(Bundespolizei Bericht)