Symbolbild

A1. Am heutigen Donnerstag kam es gleich zu zwei Unfällen auf der A1 zu der die Autobahn voll gesperrt werden musste:

Unfall 1: Am Donnerstagvormittag gegen 10 Uhr sorgte ein Verkehrsunfall zwischen einem Klein-LKW und einem Wohnmobil für eine etwa 45-minütige Vollsperrung der A 1 zwischen Reinsfeld und Mehring in Fahrtrichtung Mosel.

Ein Klein-LKW wollte einen vor ihm fahrenden langsameren Sattelzug überholen und wechselte auf den linken Fahrstreifen. Hierbei übersah er ein bereits dort im Überholvorgang fahrendes Wohnmobil. Es kam zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Die 61-jährige Beifahrerin des Wohnmobils wurde dabei verletzt und vom DRK in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrbahn war durch die Unfallfahrzeuge zunächst vollständig blockiert, konnte aber durch eingesetzte Kräfte der Feuerwehr Hermeskeil und der Autobahnmeisterei Schweich relativ schnell so weit geräumt werden, dass der Verkehr wenigstens einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnte. Das nicht mehr fahrbereite schwer beschädigte Wohnmobil musste von der Autobahn geschleppt werden, am LKW entstand nur geringer Sachschaden.

Unfall 2: Gegen 12.00 Uhr kam es auf der A 1 an der Anschlußstelle Föhren zu einem weiteren Verkehrsunfall, bei dem 3 Personen leicht verletzt wurden.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren zwei Autos an der AS Föhren auf die Autobahn in Fahrtrichtung Trier auf. Der hintere PKW wechselte sofort auf den linken Fahrstreifen, um das vor ihm fahrende langsamere Fahrzeug zu überholen. Hierbei stieß das Auto dann mit einem bereits auf der Überholspur fahrenden PKW Mercedes zusammen. Der Mercedes prallte danach in die Mittelschutzplanke, das andere Fahrzeug wurde in die rechte Fahrspur zurück geschleudert und stieß dort mit dem anderen auf die Autobahn auffahrenden Auto zusammen. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme, Landung des Rettungshubschraubers und zur Bergung der erheblich beschädigten Fahrzeuge wurde die A 1 zwischen Föhren und Schweich für mehr als eine Stunde voll gesperrt. Die Verletzungen der Unfallbeteiligten stellten sich zum Glück als nicht schwerwiegend heraus. Im Einsatz war das DRK mit zwei Rettungswagen, Autobahnmeisterei Wittlich, Polizeiinspektion und Autobahnpolizei Schweich.